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Rückblick auf die Automania
auf
der Retro Classics
vom
13. bis 15.3.2009
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Bericht der Rhein-Neckar-Zeitung vom 14.3.2009

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Rückblick auf die Automania
auf
der Modell Süd Bau & Bahn
am
15. + 16.11.2008
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Automania
unverzichtbarer Bestandteil der Modellbau in Stuttgart
Ganz
klar: Die Automania war unbestritten das Highlight auf der
Modellbau-Messe am 15./16.11.08 in der Halle 1 auf der Galerie.
Eine große Auswahl alter Dinkys, Corgis und Matchies sowie
die neuesten Auslieferungen der Diecast-Hersteller waren
wieder einmal zu finden. Wo gibt es das sonst noch im Süden?
Die Besucher haben uns Recht gegeben, wenn sie sagen: Die
Automania gehört einfach zur Modellbau-Messe dazu, genauso
wie die "Bahn".
Auch wenn es immer wieder
mal vorkommt, daß ein unzufriedener Modellautoanbieter auf
der Modellbau über die Automania herzieht, weil sie ihm
angeblich die Kunden abwirbt, nirgends gibt es ein so
reichhaltiges und spezielles Angebot für Modellautosammler
wie auf der Automania. Wer hatte denn sonst noch die schönen
Quattroroute 1:24er aus Italien oder die Jonny Lightning aus
den USA? Niemand! Deshalb plädieren wir dafür, daß die
Sammler auch im nächsten Jahr wieder die Chance haben, auf
der Automania das zu kaufen oder zu tauschen, was ihnen in
ihrer Sammlung noch fehlt!
Bodo Sperling
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Rückblick auf die Automania
auf
der 62. IAA Nutzfahrzeuge
am
27. + 28.9.2008
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Automania
- Große Gefühle für kleine Autos
(24.09.2006)
(ots) - Kaum öffneten sich am Samstagmorgen um neun Uhr die
Tore zum IAA-Messegelände, da zogen die ersten Sammler auf
der Modellautobörse "Automania" bereits durch die
Gänge zwischen den Ständen auf der Suche
nach ihrem Traummodell. Und bereits kurze Zeit später war
das Foyer von Halle
11 bis zum Ende des ersten Tages der Modellauto-Sammlerbörse
rundum gut gefüllt mit Interessierten jeder Altersklasse
aus dem In- und Ausland.
Mit einer Rekordbeteiligung von rund 100 Aussteller-Tischen
bewies die "Automania" auf dieser 61. IAA nicht
nur ihren Ruf als wichtigste deutsche Tausch- und Sammelbörse
für Modellautos,
sondern definitiv auch als größte. Rund 80 Händler boten
historische und aktuelle Nutzfahrzeuge
an in verschiedenen Maßstäben zwischen 1:87 und 1:18 in
allen erdenklichen Materialien und Genres, dabei waren aber
gerade Zinkdruckguss-Modelle aufgrund ihrer Wertigkeit
gefragt.
Weit über 50.000 Modellautos
konnten auf der Liebhaberbörse "Automania"
bestaunt, getauscht und gekauft werden. Jäger und Sammler
dieser Miniaturen hatten die Qual der Wahl bei einem fast
unbegrenzten Angebot von Klassikern und aktuellen Modellen,
egal ob man nach Marken, Maßstäben oder nach Farben
sammelt. Besonders beliebt waren unter den automobilen Souvenirs
Transporter
und Lkw der deutschen Wirtschaftswunderzeit und aus
aktuellen Serien die sehr populären Speditionslastzüge mit
computergesteuert genauer Bedruckung. Markus Feller, Organisator
der "Automania", beobachtet zudem den Trend, dass
bereits Brummi-Miniaturmodelle angeboten werden, deren großen
Brüder im Original
erst noch auf dem Markt
zu launchen sind. Sogar Ersatzteile
standen parat, um kleine Autos mit noch
kleineren Fehlern zu reparieren, dabei musste so manche
Achse vorsichtig mit der Pinzette
aus der Box
gehoben werden.
Pins, Badges, antiquarische Automobilzeitschriften,
Prospekte und Modellauto-Kataloge ergänzten das umfang-
reiche Angebot rund ums Miniaturfahrzeug, so dass Sammlungen
automobiler Souvenirs aufgestockt, komplettiert und
geschätzt werden konnten. Denn auch in diesem Jahr taxierte
ein "alter Hase" der Sammlerszene auf der
"Automania" mitgebrachte "Schätzchen"
kostenlos im Wert für ihre Besitzer, "Heute habe ich Modelle
gesehen, die bis zu 1.500 Euro wert sind. Ein Sammler
brachte mir seinen Modell-Aston Martin mit, der gespickt war
mit James-Bond-Gimmicks." Vorführen war aber verpönt,
denn "mint & boxed" müssen die Modellautos
bleiben - unbespielt und original verpackt - nur so steigern
sie ihren Wert und ihre Begehrlichkeit bei Sammlern.
So international wie das Besucherpublikum auf der IAA am
ersten Wochenendtag zusammenströmte, so international waren
auch die Anfragen und Angebote, die quer über die mit Kästchen,
Boxen
und Köfferchen volldrapierten Tische
schwirrten. Bemerkenswert: Ausländische Sammler fragten
vornehmlich nach Nutzfahrzeugminiaturen, die sie von ihrem
heimatlichen Straßenbild her kannten. Die
"Automania", die am heutigen Sonntag zu Ende geht,
zeigte somit erneut en miniature, wie sich die Welt
des Transports
anno dazumal fortbewegte und wie vielfältig und länderumspannend
sie sich zukünftig in Bewegung
setzen wird.
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Rückblick auf die Automania
im Audi Forum Neckarsulm
am
11.11.2007
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So wie der Sprung an die Spitze der Premiummarken für Audi
unaufhaltsam erscheint, brachten die Macher der Automania
zusammen mit dem Audi-Modellautoclub die festgefahrene Börse
in Neckarsulm wieder ins Rollen. Über den Börsentag
verteilt fanden über 2000 Besu- cher
den Weg ins Audi Forum. Der Clubverkauf von Sondermodellen
lief gut und die Aussteller konnten sich am Ende auch nicht
bekla- gen. Besonders gefragt waren Sammlerstücke aus der
Auto-Union Epoche sowie sogenannte Youngtimer: Audi 100
Turbo, Audi Coupe 100 S etc., ganz gleich in welchem Maßstab
und ob aus Guß oder Plastik, Hauptsache das Modell
entsprach dem großen Vorbild. Rallye-Quattros in 1:43
liefen ebenfalls sehr gut. Aber auch die Besuchergeneration
so zwischen 50 und 70 Jahren kam, um nach den kleinen
Modellen zu fragen, die den von ihr gefahrenen
Personenkraftwagen nachempfunden sind. So um die 20 bis
30 Autos aller Marken kommen da locker zusammen und manche
Senioren hatten regelrechte Einkaufszettel zum Abhaken
dabei. Daneben wechselten Pins, Prospekte, Pressemappen und
Motorbücher ihre Besitzer.
 
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Rückblick auf die Automania
im Kundencenter
der MAN Nutzfahrzeug AG in München
am
11.2.2007
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MAN-Werk München, eine spezielle Location, die es am 11.
Februar in sich hatte: Im Kundencenter waren an diesem
Sonntag keine LKW in schicker Schale aufgefahren, um von
ihren zukünftigen Besitzern abgeholt zu werden, sondern an
die 300 Tischmeter voller Miniaturen in allen Ausführungen
und Maßstäben. Publikum ohne Ende drängte durch die Gänge.
Natürlich gab es auch einen Sonderverkauf von MAN. Das
Panther-Flugfeldlöschfahrzeug in 1:87 für kleines Geld
genauso wie den Stadt- bus in 1:50 oder nostalgische
Haubenfahrzeuge. Besonders hervorzuheben ist der
Paris-Dakar-Sieger, den es sowohl als Miniatur für unter 40.-
€ sowie als Original zum Probesitzen gab, vom Nürburgring-Racetruck
ganz zu schweigen.
Kurz gesagt, die Börse war eine gelungene Abwechslung zur
Automania im Blumengroßmarkt im Münchener Süden, in
dem wir uns am Sonntag, den 29. April sehen können.
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Rückblick auf die Automania
in Erlangen
im Mercedes-Benz Autohaus Pickel
am
5.3.2006
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Das gleiche Prozedere wie letztes Mal - Autohaus Pickel in
Erlangen. Das "Ambiente" ist rustikal, eben eine
Werkstatt und die hat auch ihr besonderes Flair. Aber das
hatten wir ja schon einmal.
Die Spielwarenmesse ist vorbei. Wirklich Aufregendes war
darüber nicht zu berichten, wenn ja, stand es in den
einschlägigen Fachzeit- schriften. Nicht ganz, wie ich
meine. Da wäre einiges über die Spanier und Franzosen und
im Speziellen über Norev zu sagen. Während sich - in
Deutschland fast nicht wahrgenommen - die französische
Modellwelt in 1:43 beinahe überschlägt, ist Norev drauf
und dran, ein zweites Minichamps zu werden.
Da muß erst ein vom Sammelfieber Infizierter vom Urlaub in
Frankreich kommen und seine Schätze auspacken. Karton über
Karton tauchen Modelle auf, die der verwunderte und über
die Maßen erstaunte Sammler nur bestaunen kann. In
hervorragender Qualität, in einer nie geahnten Vielfalt und
zu Preisen, die jedes Minichamps-Modell glatt an die Wand
bügeln. Haben wir das alles verschlafen? Was machen
eigentlich unsere Fachredakteure? Ich persönlich werde erst
mal ein paar ausländische Fachzeitschriften abonnieren.
Aber ganz im Ernst. Da tauchen Modelle auf, auf die die
Szene schon ewig wartet und keiner in Deutschland bekommt
das mit.
Sind denn die Redaktionen schon so korrumpiert vom Druck der
Anzeigenkunden, daß solche Themen totgeschwiegen werden?
Man könnte das fast meinen. Während die Preise bei der
Aachener Firma in immer höhere Regionen klettern und Norev
auf dem besten Weg ist, dem zu folgen, gibt es Gott sei Dank
noch preiswerte Alternativen. Wie z. B. die Modelle von High
Speed. Ebenfalls in einer Vielfalt, die ihresgleichen sucht,
tauchen plötzlich Motorsportmodelle auf, die nicht nur das
Sammlerherz erfreuen, sondern auch noch den Geldbeutel
schonen. Unverpackte Modelle für 6 Euro, im Originalkarton
wurden 10 Euro verlangt. Da hat so mancher Sammler
zugegriffen.
An dieser Stelle auch mal ein kleines Lob für den Service,
den der Schuco-Piccolo-Club anbietet. Gemeint ist das
kostenlose Bewerten mitgebrachter Modelle. Ab und an tauchen
nette Menschen auf, um Ihre mitgebrachten Schätze bewerten
zu lassen. Das interessiert zwar die Betreiber der
"Klagemauern" nicht besonders. Doch Geduld,
Freunde, in ein paar Jahren, sind eure Modelle an der Reihe.
Auf jeden Fall konnte man am Sonntag in Erlangen meinen, das
Jammertal sei durchschritten;
denn Besucher gab es unerhört viele und kaum jemand
verließ die Automania ohne eine pralle Tüte mit Modellen.
Also dann: Das nächste Mal lest ihr was über die Automania
im Mercedes-Benz Classic Center in Fellbach und die auf der
Retro Classics in Stuttgart. Macht´s gut bis dahin.
Euer
Horst
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Rückblick auf die Automania
im Blumengroßmarkt in München
am
19.2.2006
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Ein
Streifen am Horizont?
Normalerweise kommt das Resümee am Ende. Diesmal will ich
es aber vorausschicken. Denn die Börse in München
scheint auf einem guten Weg zu sein.
Doch von Anfang an. Wenn man auf der A9 Richtung München
zum Neufahrner Kreuz kommt, sieht man bei gutem Wetter das
erste Mal die Alpen. Für Romantiker sicher ein schöner
Anblick. Wer aber als Aussteller auf die Automania will, denkt
automatisch: "Mist, schönes Wetter", will
heißen, die Münchner pilgern mal wieder ins Gebirge.
Dazu grummelt im Hinterkopf: "Mensch, heut ist ja
auch noch der
Faschingszug", womit der Börsentag
schon gelaufen scheint.
Aber es kann auch ganz anders kommen. Die Macher der
Automania hatten einen guten Riecher mit ihrem
antizyklischen Termin, denn Besucher kamen bis zum
Abwinken. Die Front der Klagemauern, die sich unter den
Ausstellern gerne verbreitet, hielt sich somit in Grenzen
und dazwischen sah man auch noch ein paar neue Gesichter. Automania, ich
erkenne dich kaum wieder. Die Sammler sind gut drauf und es
wird gekauft. Ernsthaft, sogar die schlimmsten Pessimisten
hatten Grund zur Freude. Von jedem Genre gab es etwas für
die Sammler: Ob Pocher-Alfa, Schuco-Hydrocar, Wiking der
60er Jahre oder Märklin 8000, das Angebot war
hervorragend!
Eine der charmanten Aspekte der Münchner Automania sind
auch die Ansagen per Lautsprecher des Kantinenpächters,
doch mehr zu konsumieren und die Weißwürste bis 12 Uhr
bitte schön nicht zu vergessen. Sie erinnern manchmal stark an
den Kultfilm "M.A.S.H".
Es war zu beobachten, daß die ersten Neuheiten von der
Nürnberger Spielwarenmesse zu kaufen waren. Da
wäre z. B. "Norev", die sich
anschicken, die Preisregionen von "Minichamps"
zu erreichen. "Minichamps" wiederum dümpelt
sich langsam ins Aus. Gar nicht so alte Modelle
werden schon zu Sonderpreisen von 18 Euro angeboten, die stark an den
Händler-Nettoeinkauf gehen. Gut für den Kunden. Ein bißchen
Poker und man spart eine Menge Geld.
Leider tun sich die Verkäufer schöner alter "Vintage"
- Modelle immer schwerer. Es ist zunehmend festzustellen,
daß die Zahl der Käufer für diese Modelle geringer
wird. Denn wer ist heute noch mit dem Charme der alten
Diecast-Modell zu betören? Sammler, die ebenso oder
älter als die Modelle sind. Die Nachfrage für Modelle im sogenannten
"Youngtimer - Segment" wird dagegen immer
größer. Das ist es, was Jüngere anspricht, aber eben in
der heute durch CNC und Fotoätzung möglichen Qualität. Motorsport ist immer interessant. Diesmal war
sogar ein wunderschöner Ford GT 40 im Maßstab 1:12 zu
sehen, der letztendlich für über 350 Euro einen Käufer
fand.
Erstaunlich ist auch, wieviele Sachsen, dem Dialekt nach
zu urteilen, in München und Umgebung nach der Wende hängengeblieben sein müssen. Wie sonst ist die große
Anzahl an Matchbox-Kunden zu erklären. Ein Aussteller,
der auf "Mädschies" und Corgi bzw. Dinky
spezialisiert ist, machte sehr gute Umsätze.
Natürlich, wo Sonne ist, ist auch Schatten. Aber das ist
normal. Es gab auch ein paar Händler, die in München
nicht so gute Umsätze gemacht haben. Hier könnte aber
nach Meinung des Autors ein bißchen mehr Kosmetik am
Stand viel helfen. Wer möchte sich schon gerne durch
eine Müllhalde wühlen. Das Auge kauft schließlich auch
mit.
Also zum Schluß doch noch ein Resümee. München scheint
auf dem besten Weg zu sein, an die alten Zeiten der
legendären BMW-Börse anzuknüpfen. Laßt uns die Daumen
drücken.
Euer
Horst
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Rückblick auf die Automania
in Eckental-Brand
im Mercedes-Benz Autohaus Scharrer
am
5.2.2006
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Verlosung von GMP-Modellen auf der legendären Börse in
Eckental-Brand
Die Fa. GMP hat 3 Messemodelle, die in einer Auflage von
lediglich 24 Stück hergestellt wurden und einen Einzelpreis
von 85 Euro haben, zusammen mit der Tageszeitung Franken-Report
verlost. Der Franken-Report erscheint im Großraum
Nürnberg mit einer Auflage von 350.000 Stück.
Das Bild zeigt
von links nach rechts: Herrn Scharrer vom Mercedes-Benz
Autohaus Scharrer in Eckental-Brand, Kai Seehase von der
Automania, die Gewinner Stefan Jantzen, Crista Alexander und
Claus Masson sowie den Chef von GMP-Europa, Tom Long
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Rückblick auf die Automania
in der Alten Kelter in Fellbach
Artikel
vom 12.12.2005 in den Stuttgarter Nachrichten
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Rückblick auf die Automania
im Mercedes-Benz
Autohaus Pickel in Erlangen
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Hallo!
Heute
habe ich ein paar Bemerkungen über die Börse beim
Mercedes-Benz Autohaus Pickel in Erlangen. Sie ist zwar vom
"Ambiente" nicht ganz so schick wie die anderen
Automanias. Macht nichts, eine Werkstatt hat auch ihr
besonderes Flair.
Für
mich ist es die erste wirkliche Börse nach der
Spielwarenmesse. Die ersten Fachzeitungen sind gelesen und
wecken Begierlichkeiten auf die Neuheiten. Da sind ein paar
Namen unterwegs wie z. B. GMP,
Precision Modelle oder Speccar,
um nur einige zu nennen. Ein paar wenige Modelle waren, wohl
direkt von der Messe gekauft, auch schon zu besichtigen.
Aber
Hallo Freunde, da kommt Freude auf. Verkabelte Motoren, geätzte
Gurtschlösser und traumhafte Lackierungen, ein Superfinish
und das zu Spitzenpreisen. Sammlerherz, was willst Du mehr!
Ob in 1:18, 1:16 bei den Traktoren oder schlicht bei den
24iger-Modellen von GMP,
alles vom Feinsten. Auffällig beim kleinen 24iger-Maßstab,
da hat Franklin Mint
durch GMP einen
starken Konkurrenten bekommen. Ich will aber nicht allzu
sehr ins Schwärmen kommen, über dir "Restbörse"
gibt es auch noch einiges zu berichten.
So war der Besuch trotz Konkurrenzveranstaltungen in Nürnberg
dank starker Gegenwehr(werbung) in der Boulevardpresse sehr
zufriedenstellend. Es wurde wie immer gefachsimpelt und überraschenderweise
auch gut gekauft. Allerdings gibt es auch einen kleinen
Wehrmutstropfen. Einerseits gut, aber auch wieder nicht. Zu
orakelhaft? Na ja, die Homepage der Automania ist
schuld.
Mit der Aufforderung, auch mal nach ausgefallenen Modellen
zu fragen, wurde regelrecht eine Lawine losgetreten. Wer hat
denn schon das richtige Modell in der richtigen Farbe im
richtigen Maßstab? Es ist manch mal zum Verzweifeln. Aber
mit vereinten Kräften wurde auf der Suche nach dem
Wunschmodell geholfen. Schön zu sehen, daß der
Automaniastamm eine richtige kleine Familie ist. Jeder hilft
jedem, wenn er kann.
Der üblich Seitenhieb gegen das Internet - natürlich.
Nirgendwo wird besser beraten als auf der Automania. Wer
erst mal bei Ebay und Konsorten reingefallen ist, kommt reumütig
zurück.
Also
Freunde: Das nächste Mal lest ihr was über die
RetoClassics in Stuttgart. Für mich noch ein Zahn schärfer
als die Nürnberger Spielwarenmesse. Macht’s gut, Euer
Horst
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Rückblick auf die Automania
im Mercedes-Benz
Autohaus Scharrer in Brand-Eckental
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Hallo Freunde meiner Kolumne!
Viele Sammler haben mich auf den Bericht über die
Frankfurter Automania angesprochen. Seid Ihr auch
der Meinung, ich wäre mit unseren Mitbewerbern zu hart
umgesprungen? Mal ehrlich, man muß doch die Kirche im Dorf
lassen und darf auch mal seine Meinung sagen, oder?
Was
gibt es aus Eckental, der Automania zur Nürnberger
Spielwarenmesse zu berichten? Das Wetter war wie immer ein
bunter Mix aus Schnee, Sonne und Regen. Trotz kleiner
Umbauten bei unserem Gastgeber Roland Scharrer gab es
keinerlei Probleme. Die Besucher kamen in großer Zahl und
waren mit dem Angebot an Modellen und Literatur hoch
zufrieden.
Der
bunte Mix internationaler Aussteller bot jedem Sammler etwas
für sein Spezialgebiet, ob Jonny Lightning oder japanisches
Blech der 60iger Jahre, es war alles im Angebot. Unsere
französischen Aussteller brachten hochwertige Diecasts mit
und mancher Aussteller sein Messemodell: den Mercedes LKW
von Bub, den FK 1000 von Schuco oder den französischen
Studentenhüpfer von Herpa. Na ja, den fand ich nun nicht so
toll. Modelle, die auf der Messe zu finden sind und bisher
immer durch die Fachkäufer den Weg auf die Automania
fanden, gab es allerdings nur wenige. Werden die Großhändler
auf der Spielwarenmesse knauseriger? Bei Wiking war nach übereinstimmenden
Berichten der weibliche Zerberus nicht bereit, an den
"normalen Sammler" ein Modell abzugeben. Sollen
sie die halt wieder mit nach Hause nehmen.
Allerdings
fiel mir bei meinen Messebesuchen auf, daß es in diesem
Jahr auch nur wenige "echte" Neuheiten gibt und
wenn, dann kommen sie gleich von 3 Herstellern, wie der VW-
Bus T2 von Minichamps, Schuco und Bub. Muß das sein?
Doch
zurück zur Automania in Eckental, hier kann man jedenfalls
sein Modell in die Hand nehmen, bevor man es kauft. Man kann
es auch realiter betrachten. Im Internet hingegen ist beides
nicht möglich. Ganz sicher ist auch dies ein Grund dafür,
daß die Automania nach wie vor ein Anziehungspunkt für den
anspruchsvollen Sammler darstellt. Hier kann er sich noch
von der Qualität eines Modells ein Bild machen. Denn wo
gibt es noch den von den Herstellern so viel gerühmten
Fachhandel? In Heidelberg hat der letzte Vedes Laden gerade
seinen Geist aufgegeben und in München sucht der Sammler
bereits seit Jahren vergeblich nach einem vernünftigen
Fachgeschäft. So langsam wird das auch den Herstellern
klar. Denn im Grunde könnte man den Zwischenhandel heute
bereits völlig ausschalten, indem man gleich seine Ware ins
Internet stellt, was ja heute noch die kleinen Händler übernehmen.
Anschauen kann man da nichts – und haben Sie schon mal
einen Ebay-Kauf reklamiert? Gute Nacht, sage ich da nur.
Daß
ich mit meiner Meinung nicht so falsch liege, sieht man ja
daran, daß die Nürnberger Spielwarenmesse GmbH plant, im nächsten
Jahr so etwas wie einen Publikumstag für die Eisenbahner
nachzuschieben, damit der Endverbraucher wenigstens einmal
die Modelle sehen kann, die er dann später ungeprüft
kaufen soll. Ob es das bringt, erscheint mir zweifelhaft.
Ich
freue mich jedenfalls schon auf die Automania zur
Spielwarenmesse 2006 im Mercedes-Benz Autohaus R. Scharrer
in Eckental!
Euer Horst
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Rückblick auf die Automania
im Mercedes-Benz
GebrauchtwagenCenter Frankfurt am Main
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Presse auf der Automania
stark vertreten
Nach dem Umzug der Automania
aus dem Frankfurter Norden in den Süden, also von der
Heerstraße in die Hanauer Landstrasse 425,
war die Presse auf der
Automania immer stark vertreten. Auch bei der letzten Börse
am 30.1.2005 kamen die BILD, die Frankfurter Neue Presse
und das Rhein-Main-TV, um von der Automania zu berichten.
Mit dem Konzept, Börsen in Autohäusern ohne Eintritt für
die Besucher zu veranstalten, war die Automania 1986 völlig
innovativ. Erst Jahre später kamen auch einige
Nachahmer in Berlin, Stade, Kiel und Ansbach auf den Dreh,
die aber unsere Qualität nie erreichten. Bei einigen war
es so, daß sie lange bei uns auf der Börse "geübt"
hatten, wie der Ansbacher oder sogar unseren Slogan
"Von Sammlern für Sammler" frech kopierten bzw.
"Auto" einfach durch "Car" ersetzten.
Schwamm drüber; denn jeder Modellautosammler kann sich
selbst ein Bild von den Mitbewerbern machen. Die Presse
jedenfalls hat bisher deutlich das Original den
Kopien vorgezogen, so wie es auch die zahlreichen
Besucher am 30.1.05 machten.
Das Angebot im DaimlerChrysler Gebrauchtwagen-Center war
noch nie so groß wie dieses Mal. Wer alte Wiking suchte,
wurde genauso fündig wie der Taxi-Sammler oder der
Ford-Mustang-Fan. Etwa 1000 Gebrauchte im Maßstab 1:1 mit
und ohne Stern stehen in der Hanauer Landstraße, rund das
Hundertfache war auf den Tischen der Automania als
Miniatur im Angebot. Daneben konnte Kai Seehase wieder
viele Besucher beraten, die mit ihren Dachbodenfunden kamen
und wissen wollten, was diese wert sind oder langen Listen mit
Modellen, die jemand veräußern wollte, der aus Altersgründen
seine Wohnung aufgeben mußte, um ins Seniorenheim zu
ziehen. DaimlerChrysler hatte wieder einen eigenen Verkauf
und beim WSV von Toysmobil gab es auf alles
30%.
Wer beim nächsten Mal im Rhein-Main-Gebiet dabei sein
will, hat die Gelegenheit am Sonntag, den 17. April bei
VW-Audi M.A.X. in Offenbach, einen Tisch auf der Automania
zu buchen oder als Besucher in die Waldstraße 218 zu
kommen. Herzlich willkommen!
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Rückblick auf die Automania
im Audi Zentrum Nürnberg
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"Drei!
Zwei! Eins!... Deins!" hieß es auf der Automania in Nürnberg
im neuen Audi-Zentrum am Flughafen. Hier konnten die Bieter
ihre Gebote in Ruhe anschauen und zum kleinen Preis mitnehmen.
So z. B. zwei Minichamps Audi RS und A8 für unter 8 Euro und
das originalverpackt, ohne Versandkosten und ohne böse Überraschungen,
wie man sie bei Internet-Käufen allzu oft erlebt. Denn mit
dabei war diesmal eine Versteigerung, deren Erlös an die Grundschule
Ziegelstein in das Projekt "Grünes Klassenzimmer"
floß. In einem Lot war der wohl interessanteste Preis versteckt:
Ein Gutschein für eine Audi-Werksbesichtigung in Ingolstadt
inklusive Mittagessen für 2 Personen. Allen Spendern der Preise
- insbesondere dem Audi – Zentrum - ein Dankeschön.
Das Ambiente im Audi-Zentrum verlieh der Automania den perfekten
Rahmen. Ich frage mich bloß, wo die immer diese Börsenplätze
auftun? Aber im Ernst: in Nürnberg war es sehr angenehm. Ich
gehe sowieso am liebsten auf die Automania, wenn sie in einem
Autohaus stattfindet. Autohäuser sind offen, hell und meist
sehr modern. Auf Nürnberg-Marienberg trifft das zu. Audi von
der Stange sozusagen. Die Börse selbst war für die Automania-Macher
reine Routine, obwohl sie hier bei Audi zum ersten Mal stattfand.
Bis auf die Tatsache, daß der Laden brechend voll war und
es dadurch etwas eng zuging. Will heißen, daß Nürnberg wohl
noch einige Automania-Termine vertragen könnte. Die Veranstalter
arbeiten daran.
Das
Angebot war reichlich, gut gemischt und mit ein paar neuen
Gesichtern, sprich Ausstellern vertreten. Die wurden natürlich
besonders genau unter die Lupe genommen. So habe ich ein paar
schöne Distler Porsche und Gama Cadillac betrachtet. Im super
Finish, für meinen Geschmack zu geleckt. Der Verkäufer betonte
die Sammelwürdigkeit, weil "mint and boxed", also
mit Schachtel. Ich bevorzuge Blechspielzeuge mit der für ihr
Alter eigenen Patina.
Euer
Horst

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